Radiologie Lich

Radiologische Praxis Dr. med. Mira Läßig, Goethestraße 4, 35423 Lich, T: 0 64 04 / 6 58 03 61

Über uns

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HerzLICH Willkommen in der Radiologischen Praxis Dr. Lässig!

Ich freue mich Sie auf der Homepage meiner Praxis begrüßen zu dürfen.

Meine Praxis verfügt über alle diagnostischen Möglichkeiten, um Sie bestmöglich zu diagnostizieren (Röntgen, CT, MRT, Mammographie und auch Sonographie). Als Fachärztin für Radiologie und Kinderradiologie freue ich mich darauf, Sie bei Ihrer Genesung zu unterstützen.

Ihre Dr. med. M. Lässig

Sprechzeiten:
Montag: 09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Dienstag: 09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Donnerstag: 09.00 Uhr
16.00 Uhr
– 12.00 Uhr
– 18.00 Uhr
Terminvergabe:
Telefon: 06404 / 6 58 03 61
Telefax: 06404 / 6 58 03 62
Email: [email protected]

Unser Leistungsangebot

Bei der Computertomografie (CT) wird ein eng gebündelter Röntgenstrahl rotierend durch Ihren Körper geschickt und auf der Gegenseite von einem Empfänger aufgenommen. Das Resultat ist primär ein Schnittbild, das aussieht, als blicke man von unten auf einen Querschnitt durch Ihren Körper. Mit unseren neuen Mehrzeilen-Computertomografen lassen sich aus dem Datensatz zudem in gleicher Detailgenauigkeit Schnittbilder aus anderen Blickrichtungen sowie 3-dimensionale Bilder errechnen. Uns steht ein Mehrzeilen-Computertomograf zur Verfügung, mit dem eine Vielzahl von Erkrankungen diagnostiziert werden kann. Die Methode ist insbesondere in der Unfalldiagnostik und Tumordiagnostik unentbehrlich. Die Untersuchung dauert üblicherweise nur wenige Minuten, häufig wird sie ergänzt durch einen weiteren Untersuchungsgang nach oder während einer Kontrastmittelinjektion. Die berechneten Bilder – selten sind es weniger als 400 – werden anschließend an speziellen Arbeitskonsolen weiterbearbeitet. Da die Computertomografie einen sehr direkten und übersichtlichen Einblick in den Körper erlaubt, eignet sich das Verfahren insbesondere auch zur Durchführung radiologischer Behandlungen. Durch die exakte Körperdarstellung ist es möglich, wichtige Strukturen nicht zu verletzen und gezielt, äußerst schonend und risikoarm Behandlungen durchzuführen (zum Beispiel die Entlastung von krankhaften Flüssigkeitsansammlungen, eine Gewebeentnahme zur Gewebstypisierung oder gezielte Schmerzbehandlungen).
Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch als „Kernspintomografie“ bekannt, arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Dieses Untersuchungsverfahren lässt sich daher wiederholt anwenden und ist auch bei jungen Menschen bedenkenlos einsetzbar. Die MRT basiert auf starken magnetischen Feldern, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper angeregt werden. Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch als „Kernspintomografie“ bekannt, arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Dieses Untersuchungsverfahren lässt sich daher wiederholt anwenden und ist auch bei jungen Menschen bedenkenlos einsetzbar. Die MRT basiert auf starken magnetischen Feldern, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper angeregt werden. Unser MRT-Gerät zeichnet sich insbesondere durch seinen hohen Patientenkomfort aus. Für Patienten mit Platzangst oder Übergewicht bietet die kompakte Bauart des Apparates optimale Voraussetzungen. Seine Öffnung beträgt 70 Zentimeter bei einer Gerätetiefe von nur 1,25 Metern. Die MRT-Untersuchung eignet sich insbesondere zur Darstellung des zentralen Nervensystems, des Skelettsystems sowie zur nichtinvasiven Darstellung jeglicher Gefäße (Arterien, Venen, Gallengänge). Die MRT-Untersuchung wird für stationäre, berufsgenossenschaftliche sowie selbstzahlende Privatpatienten angeboten. Zudem liegt eine kassenärztliche Zulassung für die Untersuchung ambulanter gesetzlich versicherter Kassenpatienten vor.
Die Mammografie wird zum einen zur Abklärung von Tastbefunden oder Beschwerden in der Brust eingesetzt, zum anderen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung des Brustkrebses (Mammakarzinom). Mit der Vorsorgeuntersuchung soll ein Karzinom in einem möglichst frühen Stadium erfasst werden, noch bevor es tastbar ist. Dadurch wird die Chance einer heilenden Therapie deutlich erhöht. Die Mammografie wird zum einen zur Abklärung von Tastbefunden oder Beschwerden in der Brust eingesetzt, zum anderen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung des Brustkrebses (Mammakarzinom). Mit der Vorsorgeuntersuchung soll ein Karzinom in einem möglichst frühen Stadium erfasst werden, noch bevor es tastbar ist. Dadurch wird die Chance einer heilenden Therapie deutlich erhöht. Die Mammografie dient insbesondere zur Erkennung von bösartigen Brustdrüsenerkrankungen. Häufig wird sie durch eine sonografische Untersuchung (Ultraschall) ergänzt. Unser Gerät verfügt über modernste Technik, wir fertigen für unsere Patienten Bilder mit geringer Strahlendosis an. Die Mammografie-Bilder stehen bereits 10 Sekunden nach Aufnahme zur Verfügung. Die Bildaufnahme, -darstellung und -analyse geschieht ausschließlich digital.
Mit dieser Technik untersuchen wir unter anderem Lungen, um Entzündungen und andere krankhafte Veränderungen festzustellen. Einer unserer Schwerpunkte ist zudem die Knochen- und Skelettuntersuchung, beispielsweise zum Ausschluss von Knochenbrüchen und zur Kontrolle der Bruchheilung. Wir setzen ein hochmodernes Aufnahmegerät ein, die Bildaufnahme geschieht durch einen Festkörperkristall, der innerhalb kürzester Zeit das Bild als elektronische Aufnahme in einem Computersystem zur Verfügung stellt. Das Verfahren ähnelt somit dem Ersatz des fotografischen Films im Fotoapparat durch das Empfangssystem in einer digitalen Kamera. Diese Technik ist äußerst schnell, das Bild steht innerhalb von 3 Sekunden zur Verfügung. Das Verfahren ist durch die hohe Empfindlichkeit des Systems sehr strahlensparend und erlaubt weitergehende Bildnachbearbeitungen zur Korrektur beziehungsweise zur Bewertung.
Dieses Röntgenverfahren erlaubt insbesondere die Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Galle und der Nieren. Darüber hinaus kommt das Gerät bei Gefäßuntersuchungen der Arterien und Venen zum Einsatz. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die interventionelle Radiologie. Hierbei werden beispielsweise Gefäßverengungen mittels Ballonerweiterung oder Anlage von Flüssigkeitsdrainagen durch vorherige Punktion durchgeführt.
Ultraschalluntersuchungen dienen insbesondere der Darstellung von Weichteilstrukturen. Wir verfügen über ein High-End-Gerät, welches mit mehreren hochauflösenden Schallköpfen optimale Voraussetzungen für eine Untersuchung bietet. Es liefert detaillierte Informationen über Erkrankungen der Bauchorgane, der Halsweichteile, der Brustdrüse sowie über Gefäßveränderungen. Klarer Vorteil der Ultraschallwellen ist, dass diese nach dem heutigen Stand der Erkenntnis als völlig ungefährlich gelten und keinerlei Nebenwirkungen haben.
Die Kinderradiologie befasst sich überwiegend mit der Diagnostik von spezifischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters. Ziel ist es, diese Diagnostik möglichst rationell (zweckmäßig) und für das Kind wenig belastend durchzuführen. Vorrausetzungen hierfür sind ein gut ausgebildetes ärztliches und nichtärztliches Personal sowie geeignete medizinische Geräte – beides ist in unserer Radiologie gegeben. Das für Kinder am wenigsten belastende Untersuchungsverfahren ist die Sonografie. Diese wird in bis zu 70 % aller klinischen Fragestellungen eingesetzt und erspart so andere Untersuchungen, die mit Röntgenstrahlung einhergehen, oder erlaubt deren gezielteren Einsatz. Den Kinderradiologen unserer Abteilung stehen alle bildgebenden Verfahren zur Verfügung, die für die qualifizierte Diagnostik kindlicher Erkrankungen benötigt werden. Insbesondere im Bereich der oftmals sehr anspruchsvollen magnetresonanztomografischen Untersuchungen im Kindesalter ist die Röntgenabteilung unseres Hauses personell und gerätetechnisch bestens ausgestattet. Bei der Planung der Diagnostik beraten wir Sie gerne und stehen Ihnen zur Terminabsprache selbstverständlich zur Verfügung.

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